|
|

Arbeit am Tonfeld®

Die Wirkung der Methode beruht auf den Regeln der haptischen Wahrnehmung, die in ihrer psychischen Bedeutung bisher kaum erkannt und therapeutisch genutzt wurden. Die Arbeit am Tonfeld nimmt das natürliche haptische Erfahrungsgeschehen auf, in dem Menschen sich selbst und ihre Welt begreifen. 

Solche Erfahrungen, selbst allerfrüheste, speichern sich und prägen den individuellen Bewegungsausdruck. Jedes Hinwenden und Berühren des Tonfeldes enthält und wiederholt die biographisch erworbene Weise, jeglichem Gegenüber - also "der Welt" zu begegnen und mit ihr in Beziehung zu treten.

"Bewegung wird Gestalt" ist ein Schlüsselsatz dieser Methode. Was sich als Bewegungsgestalt im Ton abbildet, kann auch über die Bewegung wieder aufgenommen und im Prozessverlauf weiter entwickelt und verändert werden.

Die Arbeit am Tonfeld ist nicht symptomorientiert, sondern entwicklungsorientiert. Im Mittelpunkt steht nicht die jeweilige Problematik oder Krise, sondern die Möglichkeit, über die eigene Bewegung neue Antworten und Lösungen zu finden.

Die Arbeit am Tonfeld wurde 1972 von Prof. Heinz Deuser begründet und über die Jahre kontinuierlich weiter entwickelt.

Aktuelles

 

Ein Nachruf für Ortrud 

 

Akkreditierung der Landespsychotherapeutenkammer BW
Seminarwochen in Hinterzarten wurden mit 34 Punkten bei der Landespsychotherapeutenkammer akkreditiert.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.tonfeld.de/index.php?id=164 

Der Film zur Arbeit am Tonfeld 
Er dokumentiert die Entwicklung eines
zehnjährigen Jungen über mehrere Monate
Bestellung der Film-DVD


Internationale Projekte

 


Veröffentlichungen
 

"Der haptische Sinn", Hg. Heinz Deuser
ist jetzt wieder verfügbar in einer überarbeiteten und erweiterten Neuauflage im Verlag Borgmann/ Modernes Lernen

"Trauma Healing at the Clay Field"
A Sensorimotor Art Therapy Approach

von Cornelia Elbrecht
Eine systematische Dokumentation der
Arbeit am Tonfeld als haptische Methode
– vorerst in englischer Sprache